Energie · 1. Bezirk

Stromanbieter wechseln in Innere Stadt (1. Bezirk, Wien)

Faire Stromtarife für Haushalte in Innere Stadt: Wir prüfen Ihre Jahresabrechnung kostenlos und übernehmen den kompletten Wechsel — Anmeldung, Kündigung, Fristen.

Die Innere Stadt ist geprägt von repräsentativem Altbau: große Wohnungen mit hohen Räumen, dazu ein hoher Anteil an Büros, Kanzleien und Zweitwohnsitzen rund um die PLZ 1010. Die Haushalte selbst sind oft klein — ein bis zwei Personen auf viel Fläche sind hier keine Seltenheit. Geheizt wird vielfach mit Fernwärme oder Gas, der Stromverbrauch entfällt daher vor allem auf Licht, Geräte und im Sommer zunehmend auf Klimageräte. Gerade bei langjährig unveränderten Verträgen — im 1. Bezirk wohnen viele seit Jahrzehnten an derselben Adresse — steckt im Tarif oft stilles Sparpotenzial.

So läuft der Wechsel in Innere Stadt

  1. Tarif-Check für Ihren Haushalt: Sie zeigen uns Ihre letzte Jahresabrechnung — wir vergleichen Ihren Tarif mit fairen Alternativen für Haushalte in Innere Stadt. Kostenlos und unverbindlich.
  2. Entscheidung in Ruhe: Sie sehen schwarz auf weiß, was der Wechsel bringt — inklusive aller Fixkosten. Erst wenn Sie überzeugt sind, geht es weiter.
  3. Wir erledigen den Papierkram: Anmeldung beim neuen Anbieter, Kündigung beim alten, Fristenwahrung und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber — Sie müssen sich um nichts kümmern, der Strom fließt lückenlos weiter.

Stromanbieter wechseln in den Nachbarbezirken

Alle Informationen zum Ablauf finden Sie auf der ÜbersichtsseiteStromanbieter wechseln.Sie wohnen in einem angrenzenden Bezirk?

Häufige Fragen

Mein Haus im 1. Bezirk steht unter Denkmalschutz — spielt das beim Anbieterwechsel eine Rolle?

Nein. Der Wechsel ist ein rein administrativer Vorgang: An Leitungen, Zähler oder Hausinstallation wird nichts verändert, es wechselt nur der Lieferant auf dem Papier.

Lohnt sich ein Wechsel auch für einen Zweitwohnsitz mit wenig Verbrauch?

Ja, gerade hier lohnt der Blick auf die Grundpauschale: Bei niedrigem Verbrauch macht sie einen großen Teil der Rechnung aus. Ein Tarif mit niedriger Grundgebühr kann bei Zweitwohnsitzen mehr bringen als ein niedriger Arbeitspreis.

Wir kühlen unsere hohe Altbauwohnung im 1. Bezirk im Sommer mit einem Klimagerät — braucht es dafür einen eigenen Tarif?

Einen eigenen Klimatarif gibt es nicht. Der Mehrverbrauch schlägt über den Arbeitspreis durch, allerdings konzentriert in wenigen Monaten. Zwei Dinge lohnen sich deshalb: ein Tarif, dessen Arbeitspreis zu Ihrer gestiegenen Jahresmenge passt, und ein Teilbetrag, der die Sommermonate berücksichtigt, damit die Jahresabrechnung keine Überraschung bringt. Wir sehen uns beides gemeinsam an.

Unsere Wohnung im 1. Bezirk ist groß, wir sind aber nur zu zweit — richtet sich der Strompreis nach der Wohnfläche?

Nein. Verrechnet werden die tatsächlich bezogenen Kilowattstunden zuzüglich eines Grundpreises; wie viele Quadratmeter Sie bewohnen, spielt für den Stromvertrag keine Rolle. Zwei Personen auf viel Fläche liegen im Verbrauch deshalb oft niedriger, als man vermuten würde. Maßgeblich ist allein Ihre Jahresabrechnung, und genau die ist auch die Grundlage für unseren Vergleich.

Bei uns im Altbau in der Inneren Stadt hängt noch ein alter Zähler — muss der für einen Anbieterwechsel getauscht werden?

Nein. Für den Wechsel bleibt der Netzbetreiber unverändert zuständig, es kommt niemand zu Ihnen, und der Zähler bleibt, wie er ist. Gebraucht werden nur die Zählpunktnummer von Ihrer Rechnung und ein aktueller Zählerstand. Ob und wann ein Zählertausch ansteht, entscheidet der Netzbetreiber unabhängig davon, von wem Sie Ihren Strom beziehen.